CiFox

Das intelligente Steuergerät für Zirkulationspumpen

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CiFox® Blog

CiFox®–Produktpalette wurde erweitert

Februar 2013

Seit einigen Monaten wurde im Ing.–Büro Waßmuth mit Hochdruck an der Entwicklung zweier kostengünstiger Varianten unserer CiFox®–Vorschaltgeräte gearbeitet – mit Erfolg!
Im Februar 2013 ist es soweit: CiFox®–micro und CiFox®–D–light sind ab dem 15.02.2013 verfügbar. Mit den beiden Geräten soll nun auch der große Markt der kleinen Warmwassererzeugungs–/–verteilungsanlagen erobert werden. Somit können ab sofort auch Ein– und Mehrfamilienhäuser in Privatnutzung mit den effektiven Energiesparern preisgünstig aus– bzw. nachgerüstet werden. Die Preise beginnen bei 179,– €.
Ausführliche technische Informationen finden Sie unter „Produkte“. Die Preise zu den neuen CiFox®–Vorschaltgeräten sind in unserer Preisliste zu finden.

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CiFox®–Vorschaltgeräte erfüllen die EnEV

Februar 2013

Gemäß §14 Abs. 4 der amtlichen Fassung zur Energie–Einsparverordnung (EnEV) vom 01.10.2009 gestattet das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (kurz BMVBS) den Einsatz von Zirkulationspumpen in Warmwasserverteilungsanlagen nur noch in Verbindung mit Einrichtungen zur energetisch optimierten Ansteuerung. Im Gesetzestext heißt es wörtlich:

Zirkulationspumpen müssen beim Einbau in Warmwasseranlagen mit selbsttätig wirkenden Einrichtungen zur Ein– und Ausschaltung ausgestattet werden.

Mit dieser Maßnahme soll der Energieverschwendung, welche durch das permanente Zirkulieren des warmen Brauchwassers in Warmwasserverteilungsanlagen zwangsläufig entsteht, Einhalt geboten werden. Mit CiFox®–Vorschaltgeräten wird diese Forderung des BMVBS vollständig erfüllt. Darüber hinaus werden mit CiFox®–Vorschaltgeräten sämtliche Forderungen des DVGW an den ordnungsgemäßen Betrieb von Warmwassererzeugungs–/–verteilungsanlagen erfüllt.
Den vollständigen Gesetzestext finden Sie bei EnEV–online.

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Der CiFox®–USB–Adapter ist wieder da!

Februar 2013

Seit Jahresbeginn wurde der bisher weniger bekannte CiFox®–USB–Adapter weiterentwickelt. Mit dem Adapter lassen sich CiFox®–basic bzw. CiFox®–classic auf einfache Weise via USB–Schnittstelle mit einem PC, Notebook oder Laptop verbinden. Nachdem die Verbindung, die i.d.R. automatisch abläuft, aufgebaut ist, sendet CiFox®–basic bzw. CiFox®–classic einmal in der Sekunde alle Daten zu den aktuellen Betriebszuständen an den angeschlossenen PC, den Laptop oder das Notebook. Neben den relevanten Temperaturen werden der aktuelle Betriebszustand der Zirkulationspumpe, die aktuelle Parametrisierung sowie die Phase des patentierten Regelalgorithmus, die gerade abgearbeitet wird, übertragen.
Der für das jeweilige Betriebssystem passende Gerätetreiber wird automatisch heruntergeladen und installiert sobald der CiFox®–USB–Adapter mit dem PC, Laptop oder Notebook verbunden ist. Die Daten können über ein handelsübliches Terminalprogramm angesehen oder zur späteren Analyse protokolliert werden.
Der CiFox®–USB–Adapter ist nicht nur für Installationsbetriebe interessant, da durch den Einsatz des Gerätes der Abstimmungsaufwand eines CiFox®–basic erheblich reduziert wird, sondern auch für all diejenigen, die ihren CiFox® optimal auf ihre Warmwasserverteilungsanlage abstimmen möchten und auch das letzte Quäntchen des vorhandenen Energieeinsparpotentials aus ihrer Anlage herausholen möchten.
Ausführliche technische Informationen finden Sie unter „Produkte“. Der CiFox®–USB–Adapter ist für günstige 49,95 € zu haben und wird inkl. passendem USB–Kabel geliefert.

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Neuer Partner für Online–Vertrieb

Dezember 2012

Kurz vor Weihnachten konnte eine Ver­triebs­kooperation mit der Firma Reiga Consult GbR ge­schlos­sen werden. Unter der be­kannten Web­adresse www.pumpen­discounter.de können CiFox®–Vor­schalt­geräte ab sofort auch bequem Online be­stellt werden. Neben unseren CiFox®–Vor­schalt­geräten er­hal­ten Sie bei „Pumpen­discounter.de“ auch gleich die pas­sende Zir­kulations­pumpe für Ihre Warm­wasser­ver­teilungs­anlage.

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Die neue CiFox®–Website geht online

November 2012

Im November 2012 erfolgt die Überarbeitung der CiFox®–Website. Die Darstellung sämtlicher Informationen erfolgt von nun an barrierefrei, noch benutzerfreundlicher und suchmaschinenoptimiert. Darüber hinaus wurde der Funktionsumfang erheblich erweitert. So ist jetzt bspw. eine sog. „Callback–Funktion“ verfügbar, über die der Benutzer seine Rufnummer hinterlassen kann. Der Rückruf erfolgt an Werktagen garantiert innerhalb von 24 Stunden. Außerdem wurden weitere Formulare implementiert, mittels derer die Anwender Erfahrungsberichte oder Daten zu Weiterempfehlungen von CiFox®–Vorschaltgeräte einfach und schnell übermitteln können.

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Road–Show in Nordrhein–Westfalen

Oktober 2012

Am 22. und 23. Oktober 2012 stellt die KSC/Mönchengladbach mit Unterstützung des Herstellers CiFox®–Vorschaltgeräte bei zahlreichen potentiellen Kunden im Großraum Düsseldorf, Duisburg, Mönchengladbach und Jülich vor. Die Produktpräsentationen stießen nicht nur auf positive Resonanz, es konnten auch einige Unternehmen von CiFox®–Vorschaltgeräten überzeugt werden.
Das Ing.–Büro Waßmuth bedankt sich bei der KSC für die geleistete Vertriebsarbeit.

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Vertriebspartner für Nordrhein–Westfalen gefunden

Juli 2012

Anfang Juli 2012 wird zwischen der KSC in Mönchengladbach und dem Ing.–Büro Waßmuth eine Vertriebsvereinbarung für CiFox®–Vorschaltgeräte geschlossen. Das Tätigkeitsgebiet wird zunächst auf Nordrhein–Westfalen begrenzt und soll 2013 weiter ausgedehnt werden.
Beide Partner sehen einer ertragreichen Zukunft in entspannter Arbeitsatmosphäre entgegen.

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Die GSG in Neunkirchen setzt auf CiFox®–classic

Juni 2012

Am 12.06.2012 wird in einem Anwesen der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft Neunkirchen/Saar die Großanlage zur Warmwasserversorgung mit einem CiFox®–classic ausgerüstet. Die 32 Mietparteien legen größten Wert darauf, dass rund um die Uhr warmes Brauchwasser unmittelbar nach Öffnen einer Zapfstelle zur Verfügung steht. Trotzdem möchte man soviel Heizenergie wie möglich einsparen.
Die Auswertungen und Analysen zu dieser Teststellung werden unter der Rubrik „Referenzen“ veröffentlicht. Die Ergebnisse werden mit Spannung erwartet.

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Die ersten Bausätze CiFox®–basic werden ausgeliefert

Mai 2012

Am 04.05.2012 werden die ersten Bausätze CiFox®–basic ausgeliefert werden. Die schon sehnsüchtig erwarteten Bausätze stellen eine ideale Ergänzung des Sortiments dar und sind all denjenigen zu empfehlen, die über grundlegende Kenntnisse im Aufbau elektronischer Schaltungen verfügen und Spaß am Löten haben. Wir wünschen viel Freude beim Bau des ganz persönlichen CiFox®–basic.

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CiFox®–basic wird mit leistungsfähigen Atmel–Controllern ausgestattet

Mai 2012

Ab Mai 2012 werden alle neu produzierten CiFox®–basic mit einem leistungsfähigen und zudem energiesparenden Microcontroller des Typs ATTiny 85 ausgestattet. Die neue Generation löst die bisher verbauten Microcontroller des Herstellers Freescale ab.

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Offenlegungsschrift zum Patent wird veröffentlicht

April 2012

Mit Datum zum 19.04.2012 wird die Offenlegungsschrift zur Patentanmeldung durch das DPMA (Deutsche Patent- und Markenamt) veröffentlicht. Die Offenlegungsschrift wird beim DPMA unter der Registernummer DE 10 2012 049 341 A1 geführt und kann auf der Website des DPMA eingesehen werden. Um allen Interessierten den Zugriff auf die Offenlegungsschrift zu erleichtern, stellen wir die Offenlegungsschrift in digitalisierter Form im Download–Bereich unserer Website bereit.

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„Journée des affaires“ Saarbrücken – 24. März 2012

Februar 2012

Wir präsentieren das CiFox®–Konzept im Rahmen der Veranstaltung „Journée des affaires“ am 24. März in Saarbrücken. Veranstalter ist der Arbeitskreis Wirtschaft e.V. Die Veranstaltung findet in der Congresshalle statt. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website „www.akw.org“.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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„Erfindermesse OWL“ Gütersloh – 22. und 23. März 2012

Februar 2012

wir präsentieren das CiFox®–Konzept im Rahmen der „Erfindermesse OWL“ am 22. und 23. März in Gütersloh. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle statt. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website „www.erfindermesse-owl.de“.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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CiFox® goes television

Januar 2012

Der MDR stellte das CiFox®–Konzept im Rahmen des beliebten Erfindermagazin „Einfach genial“ im Januar 2012 vor. Die Sendung wurde zwischen dem 17.01. und dem 23.01.2012 insgesamt 12 Mal von den Sendern „MDR“, „RBR“, „NDR“ und „EinsPlus“ ausgestrahlt.
Über die vorgenannten Sendetermine hinaus stellte der MDR die Sendung im Rahmen der Mediathek ab dem Datum der Erstausstrahlung für die Dauer von drei Wochen bereit.
Das Ing.–Büro Waßmuth bedankt sich recht herzlich bei Dirk Heinemann und seinem Team für das entgegengebrachte Vertrauen und Engagement.

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CiFox® wird geehrt

November 2011

Das CiFox®–Konzept wird im Rahmen des „15. SIGNAL IDUNA–Umwelt– und Gesundheitspreis der Handwerkskammer Hamburg“ geehrt. In der Urkunde zur Teilnahme heißt es: „Diese Einsendung trägt dazu bei, die Situation der Umwelt bzw. den Gesundheitsschutz zu verbessern.“
Das Ing.–Büro Waßmuth bedankt sich recht herzlich bei der Jury.
Die Urkunde kann im Download–Bereich eingesehen werden.

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CiFox® besteht Tests in Großanlage

September 2011

Die Fa. SBE gGmbH – Betreiber zahlreicher Pflege– und Seniorenheime in Deutschland – testet in einer saarländischen Einrichtung den Einsatz von CiFox®–classic. Üblicherweise unterliegen Trinkwassererwärmungsanlagen solcher Einrichtungen strengen behördlichen Auflagen und Kontrollen. Jüngste Kontrollen haben belegt, dass sich die hygienischen Bedingungen der Anlage durch den Einsatz des CiFox®–classic sogar verbessert haben. Somit haben sich CiFox®–Geräte bestens für den Einsatz in Großanlagen bewährt.
Übrigens ließen sich die Betriebskosten der Trinkwassererwärmungsanlage der Einrichtung erheblich senken. Laut Auskunft der Heimleitung werden täglich zwischen 35 kWh und 40 kWh Fernwärme gespart. Das entspricht einer jährlichen Kosteneinsparung von über 1.000,- €.

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CiFox® goes USB USB

März 2011

Im März 2011 wird die Produkt­palet­te von CiFox® um einen USB–Adapter er­gänzt. Ein inte­grier­ter Opto­kop­pler trennt CiFox® von einem an­ge­schlos­sen­en PC oder Note­book gal­vanisch und er­mög­licht so auch das Aus­lesen der Daten beim CiFox®–basic. Der USB–Adapter hat sich als be­son­ders praktisch bei In­stal­lationen des CiFox®–basic er­wiesen, da dieses Ge­rät be­kannt­lich nicht über ein Display ver­fügt, auf dem die Temperatur­werte an­ge­zeigt werden. Über den USB–Adapter las­sen sich nun die Temperatur­werte während der In­stal­lation auf einem Note­book dar­stel­len, was die In­stal­lation von CiFox®–basic er­heb­lich er­leichtert.

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CiFox® goes Internet

Dezember 2010

Im Dezember 2010 be­kommt CiFox® einen ei­gen­en In­ternet­auf­tritt. Die CiFox®–Website ist al­ler­dings nicht als sta­tisches Kon­strukt kon­zi­piert. Die Web­site wird in Zu­kunft stän­dig aktualisiert und er­gänzt und stellt zu jedem Zeit­punkt den tem­porären Stand eines kon­tinu­ierlichen und nicht ab­ge­schlos­senen Arbeits­prozesses dar. Ein her­vor­ragen­des Bei­spiel für diesen Prozess ist die Site „Blog“, in der Sie gerade stö­bern. Hier finden Sie viel­leicht schon Morgen neue In­for­mationen ...

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CiFox® erhält ein großes Display

November 2010

Im November 2010 wird CiFox® in einer neuen Variante kon­stru­iert. CiFox®–classic er­hält ein großes Display, welches auch auf größere Ent­fernungen gut ab­zu­lesen ist. Mit 25 mm Zif­fern­höhe wachsen die 7–Segment–Anzeigen be­trächt­lich. Auch die kleinen LEDs (∅ 3 mm) wei­chen einer größeren Variante (∅ 5 mm). An­sons­ten wird nichts ver­ändert. Dieser Ent­wicklungs­schritt stellt sich in den Folge­monaten als sehr vor­teil­haft heraus. Der ur­sprüng­lich für den Ein­satz in großen Hei­zungs­räumen kon­zi­pierte CiFox®–large display er­freut sich gerade auf­grund des großen Displays wachsender Be­liebt­heit bei älteren Kunden.

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CiFox® bekommt Nachwuchs

Oktober 2010

Die An­re­gung­en der „Beta–Tester“ wurden selbst­ver­ständ­lich in den Ent­wicklungs­prozess von CiFox® mit ein­be­zo­gen. So ent­steht im Oktober 2010 CiFox®–basic, eine „abgespeckte“ Version von CiFox®, der von nun an CiFox®–classic heißt.
CiFox®–basic ist ein Steuer­gerät, wel­ches man zu­recht als „puristisch“ be­zeich­nen kann. Mit nur einem Ein­gangs­kanal und ohne Kombi­natorik ist CiFox®–basic prädestiniert für den Ein­satz in kleinen Warm­was­ser­ver­tei­lungs­anlagen. Das Trafo­basierte Netz­teil wurde durch ein trafo­loses Netz­teil mit Schutz­kon­den­sator er­setzt, was sich äußerst positiv auf den Energie­bedarf aus­wirkte (ca. 0,7 Watt). Das Display wurde durch drei LEDs er­setzt, welche alle in­teres­santen Be­triebs­zu­stände sig­nalisieren. Auch sind der Tem­peratur­sensor zur Auf­nahme der Ge­häuse­in­nen­tem­peratur sowie das EEPROM dem Rot­stift zum Opfer ge­fal­len. CiFox®–basic hat sich auch äußer­lich ver­än­dert. Ein kleineres Ge­häuse trägt dem ein­geschränk­ten Funktions­umfang Rechnung.
Bei all diesen Ein­spar­ungen regelt in CiFox®–basic der gleiche Al­go­rith­mus die An­steuerung der Zir­ku­la­tions­pumpe wie beim großen Bruder CiFox®–classic. Dazu ge­hört auch die zyk­lische Durch­führung von Spül­vor­gängen zur Ver­min­derung des Legionel­len­wachstums.
CiFox®–basic ist eine ge­lungene Variante für all die­jenigen, die einfach „nur“ sparen wollen und wenig Wert auf die Über­wachung Ihrer Anlage legen.

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Die Patentanmeldung

August bis September 2010

Im August 2010 und im September 2010 erfolgt die An­mel­dung zum Patent. Paral­lel zur Be­an­tra­gung des Patents (AZ 10 2010 049 341.4 des DPMA) wird ein Ge­brauchs­muster (AZ 20 2010 014 617.8 des DPMA) so­wie eine Bild­marke (AZ 30 2010 062 680.1 / 09 des DPMA) und eine Wort­marke (AZ 30 2010 062 679.8 / 09 des DPMA) ein­ge­tra­gen.

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Die Testphase

Juli 2010 bis Dezember 2010

CiFox® wird in der Form von Juli 2010 in diversen Teststellungen bei Bekannten, Freunden und im familiären Umfeld eingesetzt. CiFox® erfreut sich dort wachsender Begeisterung, da an allen Einsatzorten die Betriebskosten der Warmwassererzeugungs–/–verteilungsanlage sinken und sinken und sinken ...
Im Dezember 2010 liegen die ersten Ergebnisse vor. Danach steht fest: mit CiFox® lassen sich erhebliche Mengen an Heizenergie einsparen. Die gemeldeten Mengen an eingespartem Heizöl schwanken zwischen 170 ltr. und 450 ltr. Diese Schankungen sind in erster Linie damit zu begründen, dass die Betriebszeiten der Zirkulationspumpen von Anlage zu Anlage schwanken. Doch bereits bei einer täglichen Betriebszeit von nur zwei Stunden können Energieeinsparungen verifiziert werden. Ein beeindruckendes Ergebnis.

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Die erste Kleinserie

Juli 2010

Nach drei weiteren Prototypen folgt im Juli 2010 die erste Kleinserie bestehend aus 10 Geräten. Das Vorschaltgerät trägt jetzt bereits den Namen CiFox®. Die Geräte dieser Kleinserie verfügen über zwei Eingangskanäle zur Aufnahme von Niederspannungssignalen sowie über die Möglichkeit der internen Kombinatorik dieser beiden Eingangssignale. Das Netzteil wurde gründlich überarbeitet und weist dank des implementierten schaltgetakteten Abwärtswandlers nun einen Strombedarf von ca. 2 Watt auf. Die Sensortechnik wurde wesentlich verbessert, was sich insbesondere in einem (fast) nicht mehr nachweisbaren Triftverhalten widerspiegelt. Das Display wurde um eine LED ergänzt, welche die Zustände der Eingangskanäle sowie der Kombinatorik darstellt. CiFox® verfügt in dieser Version über einen weiteren Temperatursensor, welcher die Gehäuseinnentemperatur misst. In einem EEPROM wird nun auch die Gesamtlaufzeit der Zirkulationspumpe gespeichert.

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Der erste Prototyp

April 2010

Im April 2010 entsteht der erste Prototyp des Vorschaltgeräts. Das Gerät wirkt im Gegensatz zu seinen Nachfolgern noch sehr spartanisch. Es verfügt nur über einen Eingangskanal. Das Display besteht aus einer vierstelligen 7–Segment–Anzeige und einer LED, welche den Betrieb der Zirkulationspumpe signalisiert. Dem recht überdimensionierten Transformator ist ein großzügig dimensionierter Längsregler nachgeschaltet, welcher auf einem riesigen Kühlkörper montiert ist.
Zwar werden mit diesem Prototyp bereits sehr hohe Energieeinsparungen erzielt, jedoch ist der Strombedarf des Gerätes vergleichsweise hoch. Auch die Software bietet noch erhebliches Verbesserungspotential.

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Das Konzept ...

Januar 2010 bis März 2010

Nach unserer Odysee durch ganz Deutschland steht Anfang 2010 fest: Es existiert keine fertige Lösung, bei der einerseits die Energieverluste, welche eine permanente Wasserzirkulation mit sich bringt, minimiert und gleichzeitig dem Benutzer einer Warmwasserverteilungsanlage den Komfort gewährleistet, der eigentlich mit einer Ringleitung und einer Zirkulationspumpe erreicht werden soll.
Da wir diesen Umstand nicht so einfach hinnehmen wollen (das hat nicht zuletzt etwas mit der berüchtigten saarländischen Sturheit zu tun), kommt für uns nur eines in Frage: SELBER MACHEN!
So entsteht in vielen Stunden des Grübelns, Konzeptionierens und wieder Verwerfens im März 2010 das Konzept für ein Vorschaltgerät für eine Zirkulationspumpe in einer Warmwasserverteilungsanlage. Das Vorschaltgerät solle die Zirkulationspumpe nur solange einschalten, bis am Ende der Ringleitung ein bestimmter, zuvor ermittelter Temperaturwert anliegt. Dieser Temperaturwert muß dynamisch berechnet werden, um etwaige Temperaturschwankungen, die mitunter in einer Warmwassererzeugungs–/–verteilungsanlage erhebliche Ausmaße annehmen, sicher kompensieren zu können. Sinnvollerweise werden dabei Temperaturen unter 40°C als Mindertemperaturen erkannt; infolge dessen die Zirkulationspumpe umgehend abgeschaltet wird.
Das Konzept für den Regelalgorithmus für CiFox® war geboren ...

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Die Odysee ...

Herbst/Winter 2009/2010

Nachdem das Problem der Energieverschwendung in unserer hochmodernen Warmwassererzeugungs–/–verteilungsanlage erkannt ist, gilt es, eine adäquate Lösung zu finden. Um den Energieverbrauch kurzfristig zu senken, werden zunächst die Einschaltzeiten der Zirkulationspumpe überprüft und erbarbungslos reduziert. Bereits nach einer Woche stellt wir jedoch fest, dass bei den neuen Intervalleinstellungen oft warmes Wasser außerhalb der Betriebszeiten der Zirkulationspumpe benötigt wird. Dies führt dazu, dass vor der Entnahme des Warmwassers zunächst das abgekühlte Wasser abfliessen muß, bis das warme Brauchwasser von dem Warmwasserspeicher durch das Rohrleitungssystem bis zur entsprechenden Zapfstelle hinaufgeflossen ist. Mitunter sind das bis zu 10 Liter!
Das kann wirklich nicht der Weisheit letzter Schluß sein ...
Es beginnt eine wahre Odysee. Zunächst kontaktiert wir den Heizungsspezialisten unseres Vertrauens. Der rät zum Einbau eines Thermostats am Ende der Ringleitung. Dies funktioniert auch zunächst relativ gut. Doch bereits nach 14 Tagen zeigt der Mechanismus ein ziehmlich großes Triftverhalten – d.h. der Thermostat muß spätestens alle drei Tage nachgestellt werden. Da wir eigentlich nicht zum Mess– und Regeltechniker umschulen wollen, ist dieser Lösungsansatz für uns eher suboptimal.
Anschließend begeben wir uns selbst auf die Suche nach entsprechenden Regeleinrichtungen. Wir kontaktieren diverse Fachhändler, Fachbetriebe, durchsuchen intensiv das „allwissende“ Internet, fragen telefonisch und/oder schriftlich bei verschiedenen Herstellern von Heizungssystemen an und durchsuchen sogar die Datenbanken des DPMA. Alles ohne Erfolg.
Am Ende stellt sich uns jedoch eine ganz andere Frage. Wieso muß eigentlich das warme Brauchwasser in dem Rohrleitungssystem der Warmwasserverteilungsanlage permanent die maximale Temperatur aufweisen? Schließlich funktionieren alle Thermostate (in Duschen, Badewannen usw.) bereits ab einer Wassertemperatur von 40°C!

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Problemerkennung ...

Sommer 2009

In Sommer 2009 wird uns erstmals bewußt, dass eine zentrale Warmwassererzeugungsanlage in Verbindung mit einer Warmwasserverteilungsanlage, welche mit einer Ringleitung und Zirkulationspumpe ausgestattet ist, zwar eine äußerst komfortable Angelegenheit ist, jedoch auch ein richtiger Energiefresser sein kann.
Obwohl es ein heißer Sommertag ist, schaltet sich in zyklischen Abständen das Heizungssystem ein. Dies ist anhand des ab und zu rauchenden Schornsteins unseres Hauses gut zu erkennen. Zunächst bringt niemand von uns den rauchenden Schornstein in irgendeinen Zusammenhang mit der Warmwassererzeugungsanlage. Nachdem wir jedoch die Thermostatventile aller Heizkörper überprüft haben, folgt eine intensive Überprüfung des Heizungsraumes. Schließlich sind wir zu dem Schluß gelangt, dass sich das Wasser im Warmwasserspeicher zyklisch abkühlt und daher das Heizungssystem – richtigerweise – in Abständen von ungefähr 15 Minute sog. Nachladevorgänge startet.
Aber wieso kühlt das warme Brauchwasser im Warmwasserspeicher so schnell ab? Schließlich haben wir die gesamten Wasserrohre in unserem Haus erst kürzlich mit einer 100%–Isolierung versehen und das heißt doch, dass das Wasser auch bei permanenter Zirkulation über viele Stunden hinweg die Temperatur „einigermaßen“ beibehalten sollte – so der netten Verkäufer im Fachmarkt.
Nach einigen Temperaturmessungen am Rohrleitungssystem der Warmwasserverteilungsanlage wird schnell klar, dass offensichtlich Theorie und Praxis auch hier nicht deckungsgleich sind. Bei jedem Umwälzvorgang des warmen Brauchwassers durch das Rohrleitungssystem kühlt das Wasser um ca. 3°C ab. Das summiert sich bei unserer Anlage über einen Zeitraum von ca. 14 Minuten zu einem Temperaturabfall von ungefähr 10°C, was wiederum einen Nachladevorgang auslöst.
Wie können wir dieser immensen Energieverschwendung Herr werden???

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Letztes Update am 28.01.2020 10:22:53