CiFox

Das intelligente Steuergerät für Zirkulationspumpen

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Ein­spar­potential berechnen

Der CiFox®–Effizienz­rechner erlaubt näher­ungs­weise die Be­rech­nung des zu er­warten­den Energie­ein­spar­potentials einer Warm­wasser­er­zeugungs–/ –ver­teilungs­anlage. Tragen Sie die ent­sprechenden Werte Ihrer Warm­wasser­er­zeu­gungs–/ –ver­teilungs­anlage in das nach­folgende Formular ein und betätigen Sie an­schließend die Schalt­fläche „Berechnen“. Ob der Einsatz von CiFox® im konkreten Fall sinn­voll ist und – wenn ja – mit welchen Ein­sparungen gerechnet werden kann, wird rechts neben der Tabelle an­ge­zeigt. Eine detail­lierte Er­klärung der einzelnen Para­meter finden Sie unter „Erklärung der Parameter“ auf dieser Seite.

Einsparrechner[1]

Speichertemperatur:

 °C

Hinweis:

Ersetzen Sie in neben­steh­ender Ta­bel­le die Bei­spiel­daten durch die ent­sprech­enden Daten Ihrer Warm­wasser­er­zeu­gungs–/–ver­tei­lungs­anlage oder be­täti­gen Sie die Schalt­fläche „Berechnen“ um eine Bei­spiel­be­rech­nung mit den an­ge­ge­ben­en Para­metern durch­zu­führen.

Speichervolumen:

 ltr.

Leitungsvolumen:

 ltr.

Isolationsgrad:

Befestigungsart:

Leitungsmaterial:

Fördervolumen der Pumpe:

 ltr./min.

Betriebszeiten der Pumpe:

 Std./Tag

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Erklärung der Parameter

Um das Ein­spar­potential einer be­lie­bigen Warm­wasser­er­zeu­gungs–/ –ver­teilungs­anlage be­rechnen zu kön­nen, müs­sen die im Fol­gen­den auf­ge­führten und be­schrie­benen Para­meter be­kannt sein. Unter Be­rück­sich­tigung dieser Para­meter las­sen sich die Ein­spar­ungen, welche durch den Ein­satz von CiFox® zu er­zielen sind, näher­ungs­weise be­stim­men. Auf diese Weise kann eine recht zu­ver­läs­sige Prognose darüber ge­trof­fen werden, ob ein Einsatz von CiFox® in einem kon­kreten An­wendungs­fall ohne weitere Maßnahmen mög­lich ist. In manchen An­wendungs­fällen ist zu­nächst die Modifi­zierung der be­stehen­den Warm­wasser­ver­teilungs­anlage not­wendig und sinn­voll. Dies ist bspw. der Fall, wenn die Iso­lierung des Rohr­lei­tungs­systems mangel­haft ist, so dass die Wasser­temperaturen am Ende der Ring­leitung derart niedrig sind, dass Temperaturen zwischen 30 °C und 40 °C kaum über­schrit­ten werden. Da in einem solchen Fall eine erhöhte Gefahr der Legionel­len­kon­tamination besteht, ist zu­nächst von der Anwendung von CiFox® ab­zu­raten und die Isolierung der ge­samten Warm­wasser­ver­teilungs­anlage zu sanieren. Nach an­schließen­der Neu­prüfung der Sach­lage kann CiFox® ggfs. ein­ge­setzt werden.


Parameter

Formel ⁄ ­Kategorie

Beschreibung

Soll­temperatur des warmen Brauch­wassers

Festparameter

Auf dem Weg durch das Rohr­lei­tungs­system der Warm­wasser­ver­tei­lungs­anlage kühlt das warme Brauch­wasser ab. Ist die Soll­temperatur des Warm­wasser­spei­chers zu niedrig ein­ge­stellt, besteht die Gefahr, dass das warme Brauch­wasser derart stark ab­kühlt, dass sog. Minder­temperaturen er­reicht oder gar unter­schrit­ten werden. In solchen Fäl­len besteht ein erhöhtes Risiko der Kon­tamination der Anlage mit Krank­heits­erregern. I.d.R. verfügen Warm­wasser­spei­cher über eine Temperatur­anzeige, welche Auskunft über die Soll­temperatur gibt.

Volumen des Warm­was­ser­spei­chers

Festparameter

Das Ver­hält­nis zwischen dem Volumen des Warm­wasser­spei­chers und dem Volumen des Rohr­lei­tungs­systems be­stimmt maßgeb­lich die Ge­schwin­dig­keit, mit der sich das Wasser inner­halb des Warm­wasser­spei­chers bei per­manenter Um­wälzung ab­kühlt. I.A. ist die ent­sprechende An­gabe auf dem Typen­schild des Warm­wasser­spei­chers zu finden.

Volumen des Rohr­lei­tungs­systems

Summen­formel

Vom Fassungs­ver­mögen des Rohr­lei­tungs­system ist maßgeb­lich die Wasser­menge ab­häng­ig, die an den Zapf­stel­len der Warm­wasser­ver­teilung­sanlage zur Ver­fügung steht. Da der Wasser­druck in direktem Zu­sam­men­hang zur Wasser­menge im Rohr­leitungs­system steht, gilt die Faust­regel: je größer der Durch­messer der Lei­tungs­rohre, umso größer ist die Wasser­menge, die in einer be­stim­mten Zeit trans­por­tiert werden kann, womit der Wasser­druck er­hal­ten bleibt. Al­ler­dings wird durch eine größere Wasser­menge auch mehr Wärme­energie trans­por­tiert, mittels derer sich die Wände des Rohr­lei­tungs­systems schnel­ler auf­heizen. Durch größere Durch­messer der Rohr­lei­tungen wird also mehr Wärme­energie in die Umwelt ent­las­sen.

Isolations­grad

  1. < 50%

  2. ≥ 50% – < 75%

  3. ≥ 75% – < 100%

  4. 100%

Die Iso­lierung des Rohr­lei­tungs­systems trägt ent­schei­dent zu dem ef­fizienten Be­trieb einer Warm­wasser­ver­teilungs­anlage bei. In den Be­rech­nungen, welche auf dieser Web­site durch­ge­führt werden, wird davon aus­ge­gangen, dass die Iso­lierung durch­gängig und voll­stän­dig ge­fertigt ist. Man unter­scheidet vier Kategorien der Rohr­iso­lierung, welche neben­stehend auf­ge­führt sind, wobei eine schlechte oder lücken­hafte Iso­lierung ebenso der ersten Kategorie zu­ge­ordnet wird, wie eine ver­altete oder de­fekte Iso­lierung.

Hinweis:

Kategrie 4 bezeichnet die 100%–Isolierung. Dies be­deutet je­doch keines­falls, dass ein Rohr­lei­tungs­system der­art iso­liert ist, dass über­haupt keine Wärme­ver­luste auf­treten. Es wird le­dig­lich an­ge­zeigt, dass zum Zeit­punkt der Mon­tage das beste Iso­lations­material mit der größt­mög­lichen Dämm­wirkung ver­wendet wurde. Selbst bei Iso­lierungen, welche aus einem solchen Dämm­stoff ge­fertigt wurden, tre­ten während der Um­wäl­zung des warmen Brauch­wassers Wärme­ver­luste auf.

Befesti­gungsart

  1. Rohr­schellen ohne Isolier­schalen

  2. Rohr­schellen mit Isolier­schalen

Auch an den Be­festigungs­punkten, an denen das Rohr­lei­tungs­system mit dem Ge­bäude ver­bunden ist, kön­nen Wärme­brücken ent­stehen. An diesen Wärme­brücken wird die Wärme von den Rohr­lei­tungen an die um­lie­gen­den Ge­bäude­teile ab­ge­lei­tet. Die i.A. aus Metall ge­fertigten Rohr­schel­len stel­len ideale Wärme­leiter dar, so dass die Ver­wen­dung von Rohr­schellen mit Iso­lations­schalen im Hin­blick auf die Iso­lierung der Warm­wasser­ver­teilungs­anlage grund­sätz­lich die bes­sere Wahl dar­stellen.

Leitungs­material

  1. Kupfer – Cu

  2. Stahl – Fe

  3. Kunst­stoff­verbund

Auch die Material­be­schaf­fen­heit der Rohr­lei­tungen trägt zu dem ef­fizien­ten Be­trieb einer Warm­wasser­ver­teilungs­anlage bei. Je nach ver­wen­detem Material wird mehr oder weniger Wärme­energie an die um­ge­ben­den Bauteile bzw. die Iso­lierung ab­ge­ge­ben. Da Metal­le wesent­lich bes­sere Wärme­leiter dar­stel­len als bspw. Kunst­stoffe, stel­len Kunst­stoff­verbund­rohre bei Neu­in­stal­lationen grund­sätzlich die bes­sere Wahl dar.

Förder­volumen der Pumpe

Festparameter

Von dem Förder­volumen der Zir­kulations­pumpe hängt in erster Linie die Ge­schwin­dig­keit, mit der das warme Brauch­wasser um­ge­wälzt wird, ab. Je größer das Förder­volumen, umso schnel­ler wird das gesamte Brauch­wasser im Warm­wasser­speicher um­ge­wälzt. I.A. ist das Förder­volumen der Pumpe dem Typen­schild der Pumpe zu ent­nehmen. Je nach Angabe ist eine Um­rechnung in die Förder­menge pro Minute er­forder­lich.

Betriebs­zeiten der Pumpe

Festparameter

Mit der Angabe dieses Para­meters wird spezi­fiziert, wie viele (volle) Stunden die Zir­ku­lations­pumpe täg­lich ein­ge­schaltet ist. Sum­mieren Sie zu­nächst alle Ein­schalt­zeiten für jeden Wochen­tag auf und mit­teln Sie ggfs. diese wochen­tags­be­zo­genen Er­geb­nis­se. Runden Sie das Er­geb­nis auf die nächste volle Stunde auf.

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[1]

Alle Berechnungen basieren auf der An­nahme, dass als Heiz­system eine Brenn­wert–Öl­heizung ein­ge­setzt wird. Die CO2–Angaben weichen beim Ein­satz einer Brenn­wert–Gas­heizung nur gering­fügig von den an­ge­ge­benen Werten (nach unten) ab. Auch der Nutzen des Ein­satzes von CiFox® in Ver­bindung mit Warm­wasser­er­zeu­gungs–/–ver­teilungs­anlagen, welche mit alternativen Heizungs­systemen beheizt werden (bspw. Solar oder Geo­thermie), ist nicht zu unter­schätzen. Die Betriebs­kosten und ggfs. die An­schaf­fungs­kosten eines jeden Heizungs­systems kön­nen durch den Einsatz von CiFox® reduziert werden.
Sämtliche auf dieser Web­site dar­ge­stel­lten Be­rechnungs­er­gebnisse basieren teil­weise auf An­nahmen, da die im Einzel­fall tat­säch­lich vor­herrschen­den Be­triebs­be­dingungen nicht be­kannt sind. Die hier dar­ge­stel­lten Ein­spar­potentiale kön­nen von den tat­säch­lich erziel­baren Werten ab­weichen (sowohl in negativer wie auch in positiver Hin­sicht). Ein Rechts­anspruch auf die hier dar­ge­stel­lten Ein­spar­potentiale, welche durch den Ein­satz von CiFox® er­zielt werden kön­nen, wird daher aus­ge­schlos­sen.

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Letztes Update am 28.01.2020 10:22:53